Informationen

Einige Privatpatienten berichten uns, dass die Kostenerstattung durch die PKV für die eingereichte Rechnung der ärztlich verordneten Therapie nicht akzeptiert und teilweise sogar abgelehnt wird.

Die Krankenversicherungen berufen sich darauf, dass die berechneten Bahndlungshonorare nicht „angemessen“ wären.

Nach der Rechtssprechung sind wir berechtigt, den bis zu 2,3 fachen VdAK-Satz in Rechnung zu stellen. Unabhängig davon, dass sich unser Honorar unterhalb des 2,3-fachen VdAK-Satzes bewegt, lassen wir es uns auch weiterhin nicht nehmen, unsere Behandlungen mit deutlich höherem Therapieaufwand und längerer Behandlungszeit vorzunehmen, als es dem vertraglich mit den Krankenkassen vereinbarten Pflichtstandard von lediglich 15 Minuten entspricht.

Dazu beispielsweise:

LG Köln, 14.10.2009 (AZ: 23 O 424/08)
AG Frankfurt, 30.03.2009 (AZ: 29 C 2041/07-86)
Bundesgerichtshof, 12.12.2007 (AZ:IV ZR130/06 u.144/06)
Bundesgerichtshof, 15.12.2003 (AZ: IV ZR 278/01)
AG Frankfurt, 15.11.2001 (AZ: 32 C 2428/98 – 84)
OLG Karlsruhe, 06.12.95 (AZ: 13 U 281/93)
AG Wiesbaden, 08.06.98 (AZ: 93 C 4624/97 -20-)
AG Frankfurt, 17.09.99 (AZ: 301 C 7572/97)